GME setzt Lüftungskonzept am MAX um – Einbau von Fensterflügeln im Pausenraum verhindert Hitzestau

Am Beispiel des Max-Windmüller-Gymnasiums, wo untenstehende "kleinere" Maßnahmen (rd. 100.000 €) in diesem Jahr umgesetzt werden sollen, werden machbare Dinge unter Berücksichtigung der Haushaltlage der Stadt Emden aufgezeigt:

  • Umrüstung Brandabschnittstüren mit Feststelleinrichtungen zur automatischen Schließung im Brandfall
  • Einbau von zu öffnenden Fensterflügeln im Pausenraum

Beides dient einer erhöhten Quer- und Durchlüftung im Gebäude. Daneben wird mit den Hausmeistern und sonstigen Nutzern ein neuer, den Änderungsmaßnahmen angepasster Plan zum regelmäßigen Lüften des Gebäudes erarbeitet, damit besonders eine starke nächtliche Durchlüftung und Abkühlung ermöglicht wird.

Oberbürgermeister Tim Kruithoff: "Gemeinsam mit den Kolleg*innen des Gebäudemanagements und in enger Zusammenarbeit mit dem MAX verbessern wir kurzfristig die Situation im Zusammenhang mit Hitzeproblemen im Sommer. Dies ist ein erster Schritt unter machbaren Bedingungen und ich hoffe, dass dies zu einer Entlastung der Schüler*innen und Lehrer*innen führt. Mir ist wichtig zu betonen, dass dies im Rahmen unserer derzeitigen finanziellen Möglichkeiten erst ein erster Schritt ist".

Schulleiter Frank Tapper: "Ich begrüße diese Entscheidung als ersten Schritt und freue mich, dass die Maßnahmen in den Sommerferien umgesetzt werden. So können wir uns auf eine Verbesserung des Gebäudeklimas freuen und müssen hoffentlich in Corona-Zeiten keinen wertvollen Unterricht aufgrund von Hitzefrei opfern."