Hilfsaktion #emdenhilft und Sorgentelefon

Unter dem Hashtag „#emdenhilft´“ hat die Stadt Emden eine große Solidaritätsaktion für Emden ins Leben gerufen. Diese Hilfe gilt insbesondere für diejenigen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, alt sind oder unter häuslicher Quarantäne stehen. Sie stehen unter unserem besonderem Schutz und sind auf Unterstützung angewiesen. Die Website www.emden-hilft.de ist jetzt freigeschaltet. Darüber werden Hilfesuchende mit denjenigen, die helfen möchten, verbunden.

Schon jetzt haben sich 220 Helfer*innen, die im Rahmen von #emdenhilft unterstützen wollen, angemeldet. Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung koordinieren die Hilfsmaßnahmen, federführend ist dabei die Freiwilligenagentur. Dazu zählen beispielsweise Einkaufshilfen. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Supermärkten in Emden sollen Hilfesuchende Einkäufe, wie Lebensmittel oder Drogerieartikel erhalten. Die Einkäufe werden nach Bestellung vor der Haustür abgestellt. Über ein Briefumschlag-System werden Quittungen und Geld ausgetauscht. Dabei wird selbstverständlich direkter Kontakt soweit wie möglich vermieden, um weitere Infektionsketten zu vermeiden.

Bürger*innen, die die Hilfe von #emdenhilft in Anspruch nehmen oder die helfen wollen, können sich auf der Webseite www.emden-hilft.de  oder per Email emden-hilft(at)emden melden oder Sie rufen einfach an. Die Rufnummer ist 04921 / 87 - 11 20, das Telefon ist Montag bis Donnerstag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 16 Uhr besetzt.

Außerdem hat die Stadt ein #emdenhilft-Sorgentelefon eingerichtet. Dieses ist ab Donnerstag unter 04921 / 87 19 84 erreichbar. Die persönliche Beratung ist auch anonym möglich. Angesiedelt sind die professionellen Berater*innen im Jugendzentrum Alte Post. Das #emdenhilft-Sorgentelefon ist von Montag bis Donnerstag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr und am Freitag zwischen 9 und 12 Uhr besetzt.