Kaufhalle

Das innerstädtisch gelegene Areal des ehemaligen Hertie-Kaufhauses im direkten Einzugsbereich der Fußgängerzone der Stadt Emden ist seit einigen Jahren ungenutzt. Durch den Leerstand haben die Gebäudesubstanz und das Umfeld sichtbar gelitten. Doch nicht nur das städtebauliche Erscheinungsbild wird durch das leerstehende Gebäude beeinträchtigt, auch für den Innenstadthandel fehlen die an dieser Stelle ehemals vorhandenen, größeren zusammenhängenden Verkaufsflächen, die aufgrund der vorhandenen kleinteiligen Parzellenstruktur der Emder Innenstadt woanders nicht möglich sind.

Die ursprüngliche Idee, das Gebäude des ehemaligen Hertie-Kaufhauses vollständig zu entkernen, die Gebäudestruktur, die Statik und das damit verbundene Stützenraster aber weitgehend zu erhalten und die Gebäudehülle auf Grundlage des bestehenden Planungsrechts zu sanieren, wurde mittlerweile fallengelassen. Bei genaueren Untersuchungen der Bausubstanz wurde ein großer Nachrüstbedarf im Brandschutz und bei der Statik des Gebäudes festgestellt, sodass man aus Kostengründen zu dem Entschluss gekommen ist, doch einen Neubau zu realisieren. Dieser soll weitgehend auf Grundlage des ursprünglichen Konzepts erfolgen und ermöglicht gleichzeitig sinnvolle Anpassungen der Grundrisse, die bei einem Erhalt des Gebäudes nicht möglich gewesen wären.

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