Integration

In den vergangenen Jahren ist auch in Emden die Zahl der Zuwanderer ständig gewachsen und die Stadt Emden sieht es als eine wichtige und notwendige Aufgabe, die neuen Bürgerinnen und Bürger bei der gesellschaftlichen Integration zu unterstützen. Auf diesen Seiten möchten wir Sie über die Strukturen, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich der Integrationsarbeit in Emden informieren. 

Integration in Emden - die Themen

Ausländische StaatsbürgerInnen in Emden

Aktuell leben in Emden 5224 Personen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft aus 104 Nationen, davon sind 2469 EU-Ausländer. Neben den Flüchtlingszahlen ist in den letzten Jahren auch die Zahl der EU-Zuwanderer in Emden gestiegen.

Asylbewerber: 270
Kontingentflüchtlinge: 40
geduldete Ausländer (abgelehnte Asylbewerber, die ausreisepflichtig sind): 131
anerkannte Flüchtlinge: 660
subsidiär Schutzberechtigte: 286
Abschiebeschutz: 76
Asylberechtigte: 14
humanitäre Gründe: 232
allgemeine Ausländer (Familiennachzug, Erwerbstätigkeit, Schüler, Studenten etc.): 1045 
(Stand:30.11.2017)
                                                                                                     
Die meisten Flüchtlinge in Emden kommen aus: Syrien, Afghanistan, Irak und Iran. Die Flüchtlinge in Emden sind dezentral und  hauptsächlich im Stadtzentrum, Stadtteil Borssum und im Stadtteil Barenburg untergebracht.
Neben den Flüchtlingen gibt es in den letzten Jahren auch eine stärkere Zuwanderung aus den EU-Ländern wie Polen und Rumänien.

Die 10 Hauptherkunftsländer der ausländischen Mitbürger in Emden:

1. Polen9886. Niederlande174
2. Syrien 7787. Portugal 169
3. Rumänien  5018. Vietnam 152
4. Türkei3059. Irak  148
5. Afghanistan18610. Serbien / Italien je 136

(Stand: 30.11.2017)