Netzwerkkoordination Frühe Hilfen


Was sind Frühe Hilfen?
Frühe Hilfen sind präventive Angebote der  Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesen sowie weiterer relevanter Hilfesysteme, die sich an alle Familien richten. Mit Familie sind werdende Eltern, Mütter, Väter und deren Kinder sowie alle weiteren primären Bezugspersonen der Kinder gemeint.
Angebote der Frühen Hilfen reichen von der Schwangerschaft bis hin zu den ersten sechs Lebensjahren der Kinder (inkl. Übergang Kindergarten in die Grundschule). Dabei geht es sowohl um die Stärkung der Erziehungs- und Beziehungskompetenzen als auch die Förderung der kindlichen Entwicklung und von guten Bedingungen des Aufwachsens. Frühe Hilfen sind somit Stärken- und Ressourcenfördernde Angebote.

Was macht eine Netzwerkkoordinatorin?
Eine Netzwerkkoordinatorin arbeitet in einem systemübergreifenden Strukturnetzwerk – hier findet eine Zusammenarbeit verschiedenster Akteure statt,  die sich an den Bedarfen von Familien orientieren und gemeinsam eine entsprechende Passung ihrer Angebote im Bereich Frühe Hilfen planen. Dieses systemübergreifende Strukturnetzwerk baut auf die bereits bestehenden Formen von Vernetzung auf und bezieht bereits gewachsene Kooperationen mit ein.
 
Die Koordinationsstelle ist ein kompetenter Ansprechpartner für die Vielfalt und Besonderheiten der Frühen Hilfen vor Ort für die Netzwerkpartner.
Eine Querschnittsaufgabe, die sich allen Akteuren in den Netzwerken stellt, ist die Kenntnis von Schnittstellen zum Kinderschutz und die Planung konkreter Verfahrensschritte, damit im Bedarfsfall die Zusammenarbeit bestmöglich ablaufen kann.

Die Netzwerkkoordination Frühe Hilfen initiiert und unterstützt aktiv das zielgerichtete Zusammenwirken unterschiedlicher Angebotsträger hinsichtlich der präventiven Versorgung von Familien, sowie der Übergangsgestaltung zum intervenierenden Kinderschutz.

(vgl. Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren Frühe Hilfen – Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH): Till Hoffmann, Melanie Mengel, Eva Sandner, Hrsg. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Informationen und Tipps von der Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen

  • Hebammen in Emden und Umgebung

    Gesine Agena
    Telefon: 0 49 21 – 58 81 33 8
    Handy: 0 151 55 45 90 17

    Maike Bauer
    Telefon: 0 49 21 – 32 94 8

    Theda Brunken
    Telefon: 0 49 21 – 18 48

    Taiga Dirks
    Telefon: 0 17 58 22 59 40

    Ferida Djokovic
    Telefon: 0 49 21 – 92 33 17
    Handy: 0 176 63 65 57 54

    Doris Dworok
    Telefon: 0 49 21 – 68 98 25

    Irmgard Fricke
    Telefon: 0 49 21 – 23 34 9
    Handy: 0 151 11 65 79 08

    Heike Göken
    Telefon: 0 49 29 – 99 05 18

    Alice Griggel
    Telefon: 049 21 – 58 69 30

    Eva Kuhlmann
    Telefon: 0 49 21 – 99 01 34

    Anja Maertens
    Telefon:  0 49 21 – 95 07 52

    Manuela Matz
    Handy: 0 171 84 70 69 4

    Mareike Meyer
    Telefon: 0 49 21 – 45 01 02

    Eva Mielke
    Telefon: 0 49 21 – 99 73 79 9

    Katrin Reents
    Telefon: 0 49 21 – 80 11 78

    Brita Schallock
    Telefon: 0 49 21 – 45 71 5
    Handy: 0 151 27 06 08 42

    Kirsten Weißmann
    Telefon: 0 49 21 – 33 57 0

  • Offene Hebammensprechstunde
  • Unterstützung Familienurlaub

    Finanzielle Unterstützung für Familienerholung und Familienfreizeiten

    Familien stehen häufig unter vielfachen Belastungen. Besonders Alleinerziehende, Mehrkindfamilien und Familien in besonderen Lebenslagen sind oftmals großen Belastungen ausgesetzt. Um die Gedanken an den Familienalltag hinten an zu stellen, sich von den alltäglichen Belastungen zu entspannen, andere Perspektiven einzunehmen und neue Energie zu sammeln, ist Erholung notwendig. Pausen und Erholung stellen in unserem Leben eine Notwendigkeit dar, um unsere Kräfte zu sammeln. Wir entspannen, können die Gedanken des Familienalltags hinter uns lassen und einfach mal abschalten.

    Ein Urlaub ist hier die beste Variante, doch ist dieser nicht von jeder Familie bezahlbar. Gerade in den Schulferien - Hochsaison - ist ein Urlaub häufig mit immensen Kosten verbunden. Familien, die sich einen Urlaub nicht leisten können, müssen aber nicht auf Erholung verzichten. 

    Um Familien den Urlaub zu ermöglichen gibt es vom Bund und Land Niedersachsen finanzielle Unterstützung.

    Beratung erfahren Sie unter anderem bei den folgenden Einrichtungen:

    Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienerholung

    den jeweiligen Wohlfahrtsverbänden oder

    beim Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Niedersachsen e.V. (VAMV)

    Diese bieten Familienerholungen und Familienfreizeiten an. Familien, die die Voraussetzungen für die Bezuschussung erfüllen, werden bei diesen Angeboten finanziell unterstützt.  Denn so ist es allen Familien möglich, intensiv Zeit mit der Familie zu verbringen sowie gestärkt und erholt in den Alltag zu starten.
    Die Antragsstellung sollte möglichst zeitnah bei den oben genannten Stellen erfolgen, da die Fördermittel nur begrenzt verfügbar und häufig schnell ausgeschöpft sind.
    Bei weiteren Nachfragen steht Frau Obes gerne zur Verfügung.

Kontakt

Netzwerkkoordination Frühe Hilfen
Zimmer 310
Frau Obes, Telefon 04921/87 1269, Fax: 04921/87 10 1269, E-Mail schreiben