4.000 Euro für Emder Wohltätigkeitsvereine

Schnedermann-Brons-Stiftung – 4.000 Euro für örtliche Wohltätigkeitsvereine und -verbände

In der vergangenen Woche erfolgte die Ausschüttung der Schnedermann-Brons-Stiftung in Form von Zuwendungen an örtliche Wohltätigkeitsvereine und -verbände. 

Oberbürgermeister Tim Kruithoff (Stiftungsvorstand der Schnedermann-Brons-Stiftung), Gerold Verlee und Christian Züchner (Beiratsmitglieder der SBS, es fehlte Dr. Claas Brons,) übergaben insgesamt 4.000 Euro an:

  • DRK-Kreisverband Emden e. V. – 1.250 Euro
    Entgegen genommen wurde das Geld von Detlef Greek als Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands. Das DRK investiert die Mittel in die Ausstattung eines Tagungsraums im neuen Standort in der ehemaligen Emsschule. 
  • Emder Pflegegenossenschaft für Ostfriesland eG – 1.500 Euro
    Die Pflegegenossenschaft setzt die Summe für die Fortführung ihrer Vortragsreihe „Älterwerden“ ein. Nach zwei Veranstaltungen und einem Filmbeitrag in diesem Jahr sind für 2026 bereits sechs Termine geplant. Entgegen genommen wurde das Geld von Vorstand Ludwig Boom. 
  • Familienbildungsstätte Emden – 500 Euro
    Die FaBi nutzt den Zuschuss für das Projekt „Kinder kochen“. Kinder lernen dabei spielerisch gesunde Ernährung, Einkauf und Zubereitung sowie kleine Bewegungseinheiten – ein Beitrag gegen Übergewicht. Die stellvertretende Leiterin Kirsten Gante war bei der Ausschüttung vor Ort. 
  • AWO Kindergarten Schwalfke – 750 Euro
    Der Bewegungskindergarten „Schwalfke“ in Larrelt plant den Ausbau eines Niedrigseilbaumgartens. Mit dem Geld wird das erste Modul angeschafft, um den Kindern noch mehr Möglichkeiten für Bewegung im Freien zu bieten, so Leiterin Judith Meulenberg. 


Zum Hintergrund:
Bei der Schnedermann-Brons-Stiftung (www.emden.de/schnedermann-brons-stiftung) handelt es sich um eine kleine örtliche Stiftung aus dem Jahre 1916, die auf einer notariellen Schenkungsurkunde der Eheleute Schnedermann, der Annahmeerklärung der städtischen Körperschaften und der erteilten Genehmigung des Preußischen Staatsministeriums beruht.

Die Zuwendungen finden in Form von Ausschüttungen der Kapitalerträge statt. Diese sind für Personen bestimmt, die durch Krieg, Gewalttaten, Arbeitsunfällen oder Naturkatastrophen geschädigt sind und für geistig oder körperlich behinderte Personen.

Im Sinne der Stifterfamilie werden die Beträge örtlichen Vereinigungen oder Institutionen zur Verfügung gestellt, die damit ein konkretes Projekt fördern oder unterstützen.