Conrebbersweg West

Neben Strategien zur Nachverdichtung und Bereitstellung attraktiven Wohnraums in der Stadt (zum Beispiel Baulückenkataster, "Jung kauft Alt") stellt die Bereitstellung weiterer Einfamilienhausgrundstücke weiterhin eine bedeutende Herausforderung der Emder Stadtentwicklungspolitik dar.

Eine wesentliche Aussage des Stadtentwicklungskonzept Wohnen (STEK) aus dem Jahr 2013 war die Feststellung, dass in Emden bis 2020 eine Nachfrage nach weiteren ca. 450 bis 500 Einfamilienhausgrundstücken besteht. Dieser Nachfrage mit der Entwicklung von Wohnbauland zu begegnen ist entscheidend, um dem negativen Wanderungssaldo der Gruppe der 25- bis 40-Jährigen entgegenzuwirken.
Dem STEK folgend soll die Baulandentwicklung auf den Bereich innerhalb des Autobahnrings konzentriert werden, um durch die Nähe zum Zentrum eine integrierte Stadtentwicklung zu ermöglichen, vorhandene Infrastrukturen effizient zu nutzen und eine weitere Zersiedelung des Außenbereichs zu vermeiden. Den einzigen größeren und zusammenhängenden Bestand an potenziellem Bauland in diesem Bereich, stellen die westlich an den Stadtteil Conrebbersweg angrenzenden Freiflächen dar.

Im Laufe der nächsten Jahrzehnte soll Schritt für Schritt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ein neuer Stadtteil entstehen, der den aktuellen und kommenden Anforderungen der Demografie sowie des Umwelt- und Klimaschutzes gerecht wird und dabei eine höchstmögliche Lebensqualität gewährleistet.

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