Die Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellung von Frau und Mann - das ist das Ziel!

Die Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es, auf kommunaler Ebene die im Grundgesetz Artikel 3, Abs. 2 festgeschriebene Gleichberechtigung von Männern und Frauen umzusetzen und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken.

Die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Berufsorientierung von jungen Menschen nehmen angesichts des demografischen Wandels eine immer größere Bedeutung ein.

In Form von verschiedenen Maßnahmen wird von der Gleichstellungsstelle auf die Fragen der Vereinbarkeit und Erwerbsbeteiligung reagiert. Um Frauen und Männern eine gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen zu ermöglichen, bildet ein Leben ohne Gewalt eine elementare Voraussetzung. Diesbezüglich wurden in der Stadt Emden vielfältige Maßnahmen entwickelt, um dem Ziel der Gewaltfreiheit näher zu kommen.

Zur Realisierung des Gleichstellungsauftrages auf kommunaler Ebene wirkt die Gleichstellungsbeauftragte an verschiedenen Vorhaben mit und kann eigene Projekte initiieren. Darüber hinaus steht sie als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Veröffentlichungen, Veranstaltungen, die Arbeit des "Bündnis Gewaltprävention", Flyer sowie die Mitarbeit im Kommunalen Präventionsrat der Stadt Emden vervollständigen das Bild der Anti-Gewaltarbeit in der Stadt Emden.

Kontakt

Gleichstellungsbeauftragte Okka Fekken
Frickensteinplatz 2
26721 Emden
Postfach 22 54
26702 Emden

Zimmer: 233
Tel.: (0 49 21) 87 - 12 99
Fax: (0 49 21) 87 - 10 12 99
E-Mail: fekken(at)emden.de

Veranstaltungen/Projekte/Ausstellungen

frauenORT Emden – Antje Brons

Mit der Initiative frauenORTE Niedersachsen eröffnet der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. neue Wege im Kulturtourismus. Erstmals werden landesweit Stadt- und Regionalgeschichte aus dem Blick von historischen Frauenpersönlichkeiten dargestellt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Die Initiative will auch dazu beitragen, dass Frauengeschichte und -kultur einen festen Platz im Spektrum kulturtouristischer Angebote erhält.
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Standpunkte gegen häusliche Gewalt – Ausstellung
Die Aktion "Standpunkte gegen häusliche Gewalt" wurde in Emden seit Beginn des Jahres 2014 durchgeführt und hat zur kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt: Viele Emder Einrichtungen und Vereine haben daran teilgenommen und ihre Standpunkte gegen häusliche Gewalt dargestellt, die dann in unterschiedlicher Form der Öffentlichkeit gezeigt werden konnten.
Das Interesse an dieser Aktion ist nach wie vor groß, so dass neue Standpunkte und ein „Youtube-Spot“ entstanden sind, die in einer erweiterten Ausstellung präsentiert werden.
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