Die Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellung von Frau und Mann - das ist das Ziel!

Die Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es, auf kommunaler Ebene die im Grundgesetz Artikel 3, Abs. 2 festgeschriebene Gleichberechtigung von Männern und Frauen umzusetzen und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken.

Die Themen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Steigerung der Erwerbsbeteiligung von Frauen und die Berufsorientierung von jungen Menschen nehmen angesichts des demografischen Wandels eine immer größere Bedeutung ein.

In Form von verschiedenen Maßnahmen wird von der Gleichstellungsstelle auf die Fragen der Vereinbarkeit und Erwerbsbeteiligung reagiert. Um Frauen und Männern eine gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen zu ermöglichen, bildet ein Leben ohne Gewalt eine elementare Voraussetzung. Diesbezüglich wurden in der Stadt Emden vielfältige Maßnahmen entwickelt, um dem Ziel der Gewaltfreiheit näher zu kommen.

Kontakt

Gleichstellungsbeauftragte Okka Fekken
Frickensteinplatz 2
26721 Emden
Postfach 22 54
26702 Emden

Zimmer: 233
Tel.: (0 49 21) 87 - 12 99
Fax: (0 49 21) 87 - 10 12 99
E-Mail: fekken(at)emden.de


Veranstaltungen/Projekte/Ausstellungen/Veröffentlichungen

(Extrem) rechte Frauen und Geschlechtervorstellungen in rechtsextremen Kontexten

Überblick und Umgangsmöglichkeiten in der Prävention

Mittwoch, 03. November, 19.00 Uhr, Mehrgenerationenhaus Kulturbunker

In der öffentlichen Wahrnehmung werden rechtsextreme Frauen oft übersehen und nicht als eigenverantwortlich handelnde Akteurinnen wahrgenommen. Dabei vertreten Frauen genauso wie Männer menschenfeindliche Einstellungen und bringen rechtsextreme Orientierungen auch in ihrem Verhalten zum Ausdruck. Wie treten rechtsextreme Frauen auf, welche Geschlechterbilder und Rollenvorstellungen existieren in (extrem) rechten Kontexten? Warum sind Ideologien, die auf Ungleichwertigkeit und Ausgrenzung beruhen, auch für Frauen attraktiv? Der Vortrag gibt dazu einen einführenden Überblick und zeigt auf, welche Herausforderungen und Umgangsmöglichkeiten mit rechtsextremen Frauen in der Präventionsarbeit existieren. 

Einlassvorbehalt: Die Referentin behält sich vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten ist, den Zutritt zum Vortrag zu verwehren oder von diesem auszuschließen. 

Eintritt; frei, nur mit Anmeldung: fekken(at)emden.de

Veranstalterin: Gleichstellungsbeauftragte/ Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie
 

Wegweisende Frauen

Emder Straßen, die nach Frauen benannt sind
18 Straßen sind in der Stadt Emden nach Frauen benannt, deren Lebensweg und Wirken sind jetzt in einer Broschüre dargestellt.

Broschüre  "Wegweisende Frauen"

Der Mini-Job - Neue Broschüre in Leichter Sprache

Viele Menschen arbeiten in einem sogenannten "Mini-Job". Um über die bestehenden Rechte zu informieren, hat die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Emden,  Okka Fekken, in 5. aktualisierter Auflage eine umfassende Informationsbroschüre herausgegeben.

Ansprechpersonen und Institutionen in Emden und der Region sind ebenso aufgeführt wie eine klare Übersicht über die rechtlichen Bedingungen und Ansprüche der sogenannten Mini-Jobber*innen.
Zu beziehen ist die Broschüre bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Emden, Frickensteinplatz 2, 26721 Emden. Telefon:  04921/ 87-1398 oder E-Mail: busker(at)emden.de.

Die Broschüre finden Sie hier

Kind Krank? – Informationen für berufstätige Eltern

Das Faltblatt finden Sie hier

frauenORT Emden – Antje Brons

Mit der Initiative frauenORTE Niedersachsen eröffnet der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. neue Wege im Kulturtourismus. Erstmals werden landesweit Stadt- und Regionalgeschichte aus dem Blick von historischen Frauenpersönlichkeiten dargestellt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Die Initiative will auch dazu beitragen, dass Frauengeschichte und -kultur einen festen Platz im Spektrum kulturtouristischer Angebote erhält.
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Standpunkte gegen häusliche Gewalt – Ausstellung

Die Aktion "Standpunkte gegen häusliche Gewalt" wurde in Emden seit Beginn des Jahres 2014 durchgeführt und hat zur kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema angeregt: Viele Emder Einrichtungen und Vereine haben daran teilgenommen und ihre Standpunkte gegen häusliche Gewalt dargestellt, die dann in unterschiedlicher Form der Öffentlichkeit gezeigt werden konnten.
Das Interesse an dieser Aktion ist nach wie vor groß, so dass neue Standpunkte und ein „Youtube-Spot“ entstanden sind, die in einer erweiterten Ausstellung präsentiert werden.
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